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Eingewöhnung

In den ersten zwei- bis drei Augustwochen findet in der Regel die Eingewöhnungszeit der neuen Kindergartenkinder statt. Der Verlauf der Eingewöhnung richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen der einzelnen Kinder. Im Vorgespräch mit den Eltern füllen sie einen Fragebogen aus. Dieser dient der zukünftigen Zusammenarbeit und soll helfen das Kind bestmöglich kennenzulernen.

Unsere Eingewöhnung wird individuell am Kind orientiert und basiert auf einer sehr vertrauensvollen Basis. Eltern sollten hierfür zwei bis vier Wochen einplanen, eine mehrtägige Begleitung durch die Eltern ist unabdingbar. Die Zeit der Eingewöhnung orientiert sich an dem Verhalten und den Bedürfnissen des Kindes. In dieser Zeit ist es wichtig, kontinuierlich mit dem Kind die Einrichtung zu besuchen, um Räumlichkeiten und die pädagogischen Fachkräfte kennenzulernen. 

Die Eingewöhnung der U3-Kinder erfolgt in fünf Schritten basierend auf dem „Berliner Eingewöhnungsmodell“.

Die pädagogische Fachkraft übernimmt, in einer am Kind orientierten Zeit, die Rolle der Bezugsperson. Hierbei ist die Zusammenarbeit mit den Eltern sehr wichtig. Essentiell in dieser Phase ist die Stabilisierung der Beziehung zwischen Kind und pädagogischer Fachkraft, da diese nun explizit auf die Signale und Bedürfnisse des Kindes eingehen wird, damit es sich in der Tageseinrichtung sicher und geborgen fühlt.

Wenn die pädagogische Fachkraft als „sicherer Hafen“ vom Kind anerkannt wird, fängt es an, seiner Umwelt explorierend gegenüber zu stehen. Dies ist die Grundlage für gelingende Bildungsprozesse und einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt.

Rituale, Regeln, festgelegte Strukturen und Abläufe unterstützen das U3 Kind dabei Selbständig zu werden. Die Eltern müssen sich mit der Trennung von ihren Kindern auseinandersetzen, aushalten, wenn ihr Kind kurz weint und die neue Selbständigkeit der Kinder akzeptieren. Ihr Vertrauen zum pädagogischen Personal ist ganz wichtig und dies können sie auch ihren Kindern vermitteln. Bei Unsicherheiten und Fragen sprechen sie uns immer an. Um den Kindern die Trennung zu erleichtern, dürfen sie in dieser Phase ein Kuscheliger, Schmusetuch etc. mitbringen.

Weiteres Informationsmaterial erhalten Sie in unserer Einrichtung.